Schinderei beim 16. Gaißenschennerlauf Kieselbronn

21.06.2018

Im wahrsten Sinne des Wortes eine Schinderei ist der Gaißenschennerlauf in Kieselbronn. Als Läufer muss man hier 21,1 Kilometer und 400 Höhenmeter bewältigen. Dazu befindet sich bei Kilometer 11 ein 1 Kilometer langer unebener Grasweg, der uns Läufer viel Kraft kostet. Alternativ dazu ist eine 10-Kilometer-Strecke im Angebot. Glücklicherweise hatte Petrus ein Einsehen und ließ die Sonne hinter den Wolken verschwinden. Mit sechs Teilnehmern waren wir in Kieselbronn vertreten. Sportlich konnten wir überaus zufrieden sein. Erste Plätze erreichten Ingrid Steiner (Halbmarathon, 1:52:51 Std., 1. Pl. W 45), Marcella Schossig (10 km, 53:59 Min., 1. Pl. W 50), und Erich Rieger (Halbmarathon, 2:24:29 Std. 1. Pl. M 75), der „Lauftreff-Alterspräsident“, der sich seit dem ersten Gaißenschennerlauf 2003 jedes Jahr ununterbrochen dieser Herausforderung stellte. Jeweils einen zweiten Platz erliefen sich Stefanie Penzinger (Halbmarathon, 1:52:52 Std., 2. Pl. W 45) und Till Penzinger (10 km, 52:17 Min., 2. Pl. U 23). Jürgen Penzinger bewältigte die 10 Kilometer in 51:40 Min.

Als nächster Lauf im Sparkassencup steht der Keibellauf in Huchenfeld, ein neuer Lauf mit unbekannter Strecke, auf dem Programm.

Beim Polderlauf in Leimersheim gelang es Frank Schossig, beim Nordic Walking über 5 Kilometer seine letztjährige Siegerzeit um 27 Sekunden zu verbessen und mit 34:52 Min. einen zweiten Platz zu ergattern. Marcella Schossig wurde beim 10-Kilometer-Lauf nach 50:51 Min. Dritte.