TG Stein e.V.

Erfolgreicher Halbmarathon in Karlsruhe

Am 20.09.2026 in der Kategorie Leichtathletik-Outdoor

Beim 42. Baden-Marathon in Karlsruhe gingen auch in diesem Jahr wieder zwei Läuferinnen der TG Stein an den Start. Stefanie und Ingrid hatten sich für die Halbmarathondistanz über 21,1 Kilometer angemeldet und fanden am Sonntag nahezu ideale Bedingungen vor: Sonnenschein, wenig Wind und angenehme Temperaturen um die 20 Grad sorgten für bestes Laufwetter.

Bereits vor dem Start herrschte in der Fächerstadt eine tolle Stimmung. Auch die Streckenführung hatte sich gegenüber dem Vorjahr verändert. Besonders erfreulich: Die lange Gerade auf der Durlacher Allee, die vielen Läuferinnen und Läufern aus den vergangenen Jahren ungut in Erinnerung war, gehörte diesmal der Vergangenheit an. Stattdessen führte die abwechslungsreiche Strecke durch verschiedene Teile von Karlsruhe und vorbei an einigen der schönsten Ecken der Stadt.

Für zusätzliche Motivation sorgten die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke. Viele hatten sich kreative Plakate mit aufmunternden Sprüchen ausgedacht. Besonders originell waren jedoch die „Super-Mario-Energie-Stationen“: Immer wieder standen Menschen am Streckenrand, streckten ihre Hände in Richtung der Läufer und hielten Schilder mit der Aufschrift „Tap here for Energy“ hoch. Natürlich ließen sich viele Athleten diese virtuelle Energieaufladung nicht entgehen und klatschten begeistert ab. Eine kleine Geste mit großer Wirkung, die für viel Lächeln auf den Gesichtern sorgte.

Auch sportlich lief es für unsere beiden Läuferinnen hervorragend. Stefanie erreichte das Ziel nach starken 1:50:37 Stunden. Ingrid folgte nur wenig später und überquerte nach 1:53:09 Stunden die Ziellinie. Beide konnten mit ihren Leistungen äußerst zufrieden sein und genossen nach dem Zieleinlauf die besondere Atmosphäre eines der größten Laufevents der Region.

So blieb am Ende nicht nur die Freude über die erreichten Zeiten, sondern auch die Erinnerung an einen rundum gelungenen Lauftag mit viel Stimmung, guter Laune und jeder Menge „eingesammelter Energie“ entlang der Strecke.

Jürgen Penzinger